Acht Jahre Super Secret Moves – wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Und wie feiern wir? Natürlich so, wie wir es am liebsten tun: mit einem Wochenende voller Workshops, Essen, Parties, Überraschungen und jeder Menge guter Gesellschaft.

Zwei Tage, an denen du einfach eintauchen kannst in Tanz, Community und ein bisschen Geburtstagszauber ✨

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Der Zeitplan sieht zwar so aus, als könnte man damit auch eine Mondlandung koordinieren 🚀 … aber eigentlich ist er ganz simpel:

Wir haben 24 Unterrichtsblöcke auf zwei Tage verteilt – und du entscheidest selbst, wie viel und welche Themen du dir gönnst.

Vielleicht reicht dir eine 60-minütige Einheit "Solo Musicality" für das ganze Wochenende. Oder du willst zwei volle Tage à sieben Stunden durchpowern. Alles kann, nichts muss – und gezahlt wird natürlich auch nur das, was du wirklich mitmachst. 💸

Wichtig: Du bist nicht an eine Halle gebunden. Du kannst zwischen den vier Hallen frei wechseln – z. B. vormittags Halle 1, mittags Halle 3, nachmittags Halle 2 … ganz wie’s für dich passt.

Wenn du bei einem Thema über Teil A und Teil B stolperst: das bedeutet nicht, dass die beiden zusammengehören. Sie bauen nicht aufeinander auf – wir wollen mit dem A und dem B nur ausdrücken, dass es nicht die gleichen Inhalte sind.

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Die Workshop-Titel geben dir schon eine ziemlich gute Idee, worum es gehen wird. Mehr Infos verraten die Trainer vorher allerdings nicht – der Rest bleibt eine kleine Überraschungspackung 🎁

Nur hier ein paar Hinweise: Jérôme & Hanna haben die beiden Teile von Dips & Tricks unterschiedlich gewürzt: in Teil A geht es um Rides & Ducks, in Teil B um Dips & Drops.

Giulia Rusch Tobias Steiner
Giulia – ein All-In-All-Star

Standard und Latein waren 2010 der Anfang, aber Salsa war das Sprungbrett: Wer Legenden wie "Supermario" auf internationalen Festivals assistiert hat, weiß, wie man eine Tanzfläche bändigt. 2014 kam dann der Ruf des West Coast Swing – und Giulia hat nicht nur geantwortet, sondern direkt abgeliefert. Als erste TAF-Deutsche Meisterin hat sie klargemacht, dass sie nicht nur mitmischt, sondern das Tempo vorgibt.

Heute ist sie das Schweizer Taschenmesser der Szene: Tänzerin, DJ, Judge und Chief Judge in Personalunion. Damit sie ihren Schülern nicht nur technisch, sondern auch mental den richtigen Kick geben kann, hat sie 2023 mal eben ein Semester Sportpsychologie drangehängt. Ein Fundament aus Ballett, Jazz und Hip-Hop sorgt dafür, dass die Ästhetik stimmt, während sie um den Globus "ruscht"

Aktuell ist sie laut WSDC-Ranking die sechstbeste West Coast Swing-Tänzerin Deutschlands – und bei unserem Jubiläum die unangefochtene Nummer 1.

Tobi – Der Coaching-Nerd mit Tiefgang

Alles begann mit einer ordentlichen Portion Frust auf einer Hochzeit: Alle tanzten, Tobi stand daneben – und beschloss, dass das so nicht bleibt. Kurz darauf stolperte er über West Coast Swing und ist seitdem hoffnungslos verhakt.

Im "echten Leben" ist Tobi Karriere-Coach in Düsseldorf. Sein Motto: Nicht deine Skills definieren dich, sondern dein Wesen. E

Wenn er nicht gerade an Karrieren oder Tanzschritten feilt, findet man ihn im Gym, auf Reisen oder beim leidenschaftlichen Schrauben und Werkeln an allem, was Technik hat.

Seit 2019 auf dem Parkett und seit 2024 in der WSDC Advanced Division unterwegs. Meistens gemeinsam mit Giulia anzutreffen – und immer bereit für eine gemeinsame Kreation, die tiefer geht als nur bis zur Schuhsohle.

Beschreibung des ersten Fotos Beschreibung des zweiten Fotos
Jérôme – Moves & Mindset

Jérôme ist ADTV-Tanzlehrer, Fachtanzlehrer für Salsa & WCS, und schreibt gerade seine Masterarbeit in Psychologie – er kann also deine Spins UND deine Persönlichkeit analysieren.

West Coast Swing hat er in Lyon gelernt und in Köln den „Monday Blues“ ins Leben gerufen – ein Social, bei dem der Wochenstart plötzlich Spaß macht.
In seiner Freizeit mixt er Drinks, zaubert mit Spielkarten und gewinnt Advanced-Turniere.

Hanna – AGB-feste Fußarbeit

Mit 6 Jahren gestartet, S-Klasse Latein getanzt, Trainer-C-Lizenz geholt… kein Wunder, dass Hanna die WSDC-Kategorie Advanced in weniger als zwei Jahren geknackt hat!

Also als Follower – bei Turnieren tritt sie auch manchmal als Intermediate-Leader an, und nebenbei ist sie übrigens Juristin – was bedeutet, dass sie nicht nur deine Spins, sondern auch deine AGBs wasserdicht macht.

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Jona – Der Integraltänzer

Jona unterrichtet WCS beim Unisport in Darmstadt und einer Tanzschule in Frankfurt, und er hat 2025 gleich mehrfach den 1. Platz geholt: in Budapest, in Augsburg und im Oktober vermutlich auch in unseren Herzen.

Nebenbei spielt er Klavier, Orgel, Schlagzeug und Gitarre – und rechnet als Mathematikstudent blitzschnell aus, wie viele Counts du schon verschlafen hast.

Juliane – die Boogie-Baumeisterin

Juliane war über 10 Jahre in Standard/Latein, Salsa und Bachata unterwegs – inklusive Unterrichts- und Turniererfahrung, und mit einem Herz fürs Boogie-Tanzen mit dem Papa in ihrer Heimat, der Wetterau.

Inzwischen unterrichtet sie WCS beim Unisport der TU Darmstadt, und wenn sie nicht tanzt, ist sie meist auf dem Rad oder in Laufschuhen unterwegs.

Nebenbei studiert sie Bau- und Umweltingenieurwesen und sorgt mit ihrer Arbeit in einem Ingenieurbüro dafür, dass Siedlungswasser so perfekt fließt wie ihre Triple Steps.

Florian Hintermaier Arina Fedorova
Florian – der Hardware-Wanderer

Angefangen hat alles vor 8 Jahren in Standardkursen, aber "Hinti" merkte schnell: Da muss mehr Flow rein. Nach kleinen Ausflügen zu Bachata, Boogie und Contemporary hat es ihn beim West Coast Swing erwischt – und die Liebe hält bis heute.

Damals noch als Trainer bei den Boogie Bären in München und dem Hep Cat Club in Augsburg unterwegs, hat es den waschechten Oberbayer mittlerweile nach Zürich gezogen. Dort unterrichtet er nun fleißig Workshops und feierte letztes Jahr den Aufstieg in die WSDC All-Star-Kategorie.

Wenn er nicht gerade auf Events in ganz Europa tanzt, findet man ihn draußen: Beim Wandern, Inline-Skaten oder im Wasser.

Hauptberuflich arbeitet Florian als Hardware Engineer in der Schweiz – er weiß also nicht nur, wie man saubere Linien tanzt, sondern auch, wie man sie lötet.

Arina – ISO-zertifizierte Basics

Geboren in Moskau, studiert in Deggendorf, jetzt WCS-Coach in München – klingt wie die Reiseroute eines Films, aber das ist einfach ihr Leben.

Arina arbeitet als Qualitätsmanagerin, weshalb ihre Basics auch TÜV-geprüft sind.

Turniererfolge? Unter anderem der 1. Platz bei der Westie Gala in Stockholm – und das völlig ohne Winterjacke.

Tobias Steiner Kadidja Hackforth
Timo – der Turbo-Tänzer

2013 hat Timo mit Rock ‘n’ Roll angefangen – und seitdem nie wieder aufgehört, Tanzflächen unsicher zu machen. Nach Standard & Latein hat er sich direkt in West Coast Swing verliebt. Aber damit nicht genug: Shuffle Dance und Hip-Hop haben längst auch einen festen Platz in seinem Herzen (und in seinen Beinen).

Ursprünglich aus Neumarkt i.d. Oberpfalz hat es diesen ADTV-Tanzlehrer inzwischen nach Südbayern verschlagen, wo er beim Hep Cat Club in Augsburg arbeitet.

Bei Turnieren tritt er sowohl als Leader (Advanced) als auch als Follower (Intermediate) an – und gewinnt!

Kadidja – Die interkulturelle Switch-Connection

2017 schmuggelte sich West Coast Swing heimlich in ihren Standard- und Latein-Unterricht – und Kadidja war sofort hooked. Heute ist sie die Geheimwaffe der "Cologne Swing Connection" und bringt Woche für Woche ordentlich Rhythmus an den Rhein (und zwischendurch auch mal nach Paris, Mannheim oder Bonn).

Da sie an der Uni Köln "Intermedia und interkulturelle Kommunikation" studiert, ist es kein Wunder, dass sie auf dem Parkett wirklich jeden Dialekt spricht: Sie rockt die Advanced-Kategorie als Follower, mischt als Leader die Intermediates auf und liebt Switch und Stealing.

Ihr allererstes Turnier-Finale hat Kadidja übrigens gemeinsam mit Timo bestritten. Die eigentliche Leistung daran ist allerdings nicht das Finale selbst, sondern die Tatsache, dass die beiden sich bis heute trotzdem noch leiden können!

Back to school! ✏️ Unsere Workshops und Parties finden mitten in der Nürnberger Altstadt statt — in den Turnhallen von zwei Gymnasien, die praktischerweise Tür an Tür liegen:

Im Willstätter Gymnasium sind wir schon fast zu Hause (da wird an fünf Abenden die Woche getanzt), und das Johannes-Scharrer-Gymnasium liegt direkt daneben.

Heißt für dich: kurze Wege, viele Westies, und in den Pausen kannst du statt Schulkantine in der Innenstadt kulinarisch eskalieren, oder in fünf Minuten zur Burg hochspazieren.

Wir starten das Wochenende tatsächlich nicht mit einer Tanz-, sondern einer Rumsteh-Party in der Studentenkneipe Cobra Club
Dort gibt’s für dich ein Freigetränk (so lange der Vorrat reicht), und im Anschluss ziehen wir gemeinsam weiter zur Pre-Party im Willstätter

Samstag heißt es: Doppelhalle, doppelt so viele Westies, doppelter Wahnsinn! Denn die Westie Wisdom Crew tanzt mit 🙂 …und um 20 Uhr gibt es eine Pro Show unserer Trainer sowie einen Auftritt unserer Super Secret Forma zu bestaunen 🙂

Sonntag fahren wir dann das Konfetti langsam runter und machen einen gemütlichen Cooldown-Abend.

 

  • Freitag, 25.9. — 20:00 bis open end, im Willstätter
  • Samstag, 26.9. — 19:30 bis open end, im Scharrer
  • Sonntag, 27.9. — 18:00 bis 22:00, im Willstätter

Wir stellen kostenlos Getränke zur Verfügung: Wasser, Kaffee & Tee werden den ganzen Workshop über (und bei der Tanzparty) für alle ausreichend vorhanden sein.

Du kannst außerdem gerne dein eigenes Essen und Trinken mitbringen und dieses im Aufenthaltsraum verzehren.

Auch Snacks sind den ganzen Workshop und die Tanzparties über inbegriffen – sowohl an den mitgebrachten Kuchen und dem Fingerfood, als auch an Süßigkeiten wie Hanutas und Gummibärchen kannst du dich jederzeit bedienen. Aus Alibi-Gründen halten wir auch immer zwei große Kisten einer gesunden Alternative (Äpfel) vor – auch wenn diese nie komplett weggehen…

GEBURTSTAG

Zum Jubiläum drehen wir den Spieß um: nicht wir bekommen Geschenke, sondern du! Es gibt wieder ein exklusives Super Secret Moves-Goodie 🎁

Sprache

Diesmal kannst du das Übersetzungsgerät zu Hause lassen: alle Workshops werden auf deutsch sein 🙂

Jetzt geht’s los!

Keine Sorge: Wenn du bei der Anmeldung über „Teil A“ und „Teil B“ stolperst – das ist kein kompliziertes Baukasten-System 😀

Die beiden Teile sind unabhängig voneinander und du kannst auch problemlos nur zu „B“ auftauchen, ohne „A“ vorher gemacht zu haben.

„A“ und „B“ sollen hauptsächlich bezeichnen, dass es sich um unterschiedliche Inhalte handelt (sonst würden die Workshops genau gleich heißen und man könnte denken, die Inhalte wiederholen sich).

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